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Wie funktioniert eigentlich ein Naturbad?

Man hört schon mal von Vorbehalten gegenüber dem Begriff "Naturbad". Aber woran liegt das? In der Vergangenheit verband man mit dem Naturbaden oft das Waten durch Schilf und Röhricht, die Begegnung mit Schnaken, Fröschen und allerlei Kleintier. Nichts von dem prägt das moderne Naturbad. Saubere Wasserqualität, eigens angelegte Schwimmbecken und bekieste Randbereiche zeichnen die neuen Standards des Naturbadens aus.
Das Prinzip basiert auf der Wasseraufbereitung durch künstlich angelegte Filterstufen, deren Wirkungsweise man der Natur abgeschaut hat und die in drei Abschnitten und einem durch Pumpen angetriebenen permanenten Kreislauf das Wasser reinigen.

stufe1

Stufe1:Kiesfilter

stufe2

Stufe 2: Wasserpflanzen

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Stufe 3: Kreislauf

Naturbäder, d.h. öffentliche oder private Badeanstalten mit natürlich-biologischer Wasser-Aufbereitung (also gänzlich ohne Chlor) sind nicht neu. Die Idee stammt ursprünglich aus Östereich, aber inzwischen gibt es auch in Deutschland zahlreiche (ca. 100) solche Bäder. Das Hasberger Naturbad wurde von Landschaftsgärtnern geplant. Die Bauleistung wurde vom Mitgliedern unseres Vereins in unzähligen freiwilligen Arbeitsstunden erbracht.
Weitere Naturbäder gibt es z.B. in: Neuenkirchen-Vörden, Wriedel und Sauensiek.

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Technische Daten des Hasberger Naturbades:

Wasserfläche:

2.000 qm

Schwimmbereich:

375 qm

Nichtschwimmerber.:

900 qm

Sprungbereich:

65 qm

Klärteich:

660 qm

Wasservolumen:

2.300 cbm

Wasserteife

0 - 3,80 m

Luftbild

Luftbild

Grundriss

Grundriss